wer ketchup will muss leiden

Ich hatte mal die gloreiche idee mit einem spitzen messer eine ketchupflasche zu öffnen, dabei stach ich mir in die hand, die narbe hab ich heute noch. Das messer war sehr spitz, ich kann also tief. Ich zog das messer wieder raus und schaute in mein fleisch. Ich sah mein fleisch lange genug um zu denken: intressant! Meschenfleisch ist viel heller als rind aber ein bisschen dunkler als pute.
Dann sah ich wie das blut in den spalt schoss und zuerst runter tropfte und dann rann. Die wunde war ein bisschen tiefer. Und dann, ja dann tats schlagartig weh. Ich hatte mir mit dem messer in die hand gestochen, natürlich tats weh. Wenns anderes wäre, wär das sehr seltsam, bzw hätte ich mir sorgen machen sollen, aber es tat ja weh… es hatte nur ein bisschen gedauert.

Und ein messer ins herz dauert anscheinend noch länger, doch um so länger der vorangegangene schock umso schlimmer die schmerzen die folgen. Bis 6 uhr morgens schrie ich vor mich hin, presste decken und polster auf meinen kopf. Ich wollte nicht gestört werden und dann schrieb ich den brief (aller erster post auf meinem blog)

Eine Antwort zu “wer ketchup will muss leiden”

  1. und gerade jetzt würde ich wieder herumpöbeln wollen. diesen krocha mal in die eier treten, aber ich stehe ja (meistens) über solchen gefühlen und lasse mich nicht auf dieses niveau herab. mit betonung auf meistens. nicht immer. schon gar nicht immer. ich hätt ihm die nase gebrochen.

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